<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-2388942144673323889</atom:id><lastBuildDate>Sat, 17 Oct 2009 16:55:00 +0000</lastBuildDate><title>FvB's GedankeNspiegelEi</title><description></description><link>http://florianvonbargen.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (FvB)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>4</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2388942144673323889.post-7338406084684801259</guid><pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-27T08:21:17.481-08:00</atom:updated><title>Schwarzer Traum</title><description>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style=""&gt;Mein Fenster ist &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;weitgeöffnet&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;sodass&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; die Mücken mich ohne Probleme besuchen können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Ich warte schon eine ganze Ewigkeit auf schönes Wetter, denn dann sind diese Biester besonders aktiv. Es ist ein schönes Gefühl, wenn sie mir mein Blut aussaugen. Sobald sich ein Weibchen auf meine Haut niedergelassen hat, schließe ich die Augen, lehne mich entspannt in den Sessel und lasse es zu. Es ist nicht von allzu langer Dauer, leider nicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style=""&gt;Jetzt sitze ich schon einige Stunden ruhig in diesem mich erdrückende&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;n&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt; Zimmer und immer noch &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;landet&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt; keine Mücke auf meiner Haut. Es ist zum verrückt werden. Ich halte es einfach nicht mehr ohne meine kleinen Monster aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style=""&gt;Meine Augen fallen langsam zu und ich schlafe ein. Da ertönt ein Summen an meinem Ohr. Ich schlafe&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; also &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;-&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; ich tue jetzt so&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt; also ob ich schlafen würde. Sie merken nicht, dass ich bluffe. Das Geräusch wird langsam lauter, sie setzt zur Landung an.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich habe ein leichtes Kitzeln im Bauch, und ich kann es einfach nicht mehr aushalten, bis sie das Saugen beginnt. Da, der Rüssel durchsticht meine zarte Haut und dringt in &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;mich&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; ei&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;n. M&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;ich überkommt ein schönes fröstelndes Gefühl. Doch schon wieder ist alles so schnell vorbei. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;In diesem Moment öffne ich mein linkes Auge, um zu schauen, ob noch eine auf mir landen will, doch es ist keine mehr in meinem Zimmer.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich stehe auf und gehe zum Fenster. Schnell noch einen Blick auf die Uhr geworfen, es ist bereits recht spät, &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;dann&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; schaue &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;ich&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt; raus. Niemand läuft um diese Uhrzeit dort draußen umher. Meine Augen täuschen sich nicht, es ist wirklich niemand draußen  zu sehen. Mit einem leichten Ruck schließe ich mein Fenster und lege mich davor, auf den Boden, auf den eiskalten &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;Linoleumboden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Ich friere. Es ist so &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;bitterkalt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;, und ich habe Angst. Angs&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;t, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;einzuschlafen und den nächsten Blutsauger zu verpassen, der ja eventuell noch in diesem, &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;meinem&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt; Raum ist. Doch es ist zu spät, die Äuglein sind bereits geschlossen. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;Ein sehr, sehr heller Sonnenstrahl küsst mich wach, es ist früh am Morgen und ich liege immer noch zusammengerollt auf diesem verdammt kalten Boden. Ich bin steif.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style=""&gt;Mein Kopf befindet sich immer noch in meiner Traumwelt, doch ich ziehe mir endlich meine Wäsche an. Völlig durcheinander taumle ich zum Kühlschrank, um mir eine Schachtel Zigaretten zu holen. Gekühlt schmecken sie immer noch am besten, so sagt man  bei uns, also &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;- &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;in unserer Welt. Langsam werde ich wach,&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;so wach, dass ich es schaffe länger als fünf Minuten auf beiden Beinen stehen zu bleiben. Es ist nicht sehr einfach für einen Mann in meinem Alter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;Ich glaube, ich bin schon sehr alt, so um die neunundsechzig Jahre oder noch zehn drauf. Keine Ahnung. Auf meinem Bauch befindet sich eine kleine Schwellung, die mir eine meiner Freundinnen hinterlassen hat.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;Hätte ich drei Wünsche frei, so wünschte ich mir die Nacht zum Tage und einen Raum voller Stechmücken. Den dritten würde ich mir, für den Fall, dass der erste nicht in Erfüllung gehen würde, aufsparen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style=""&gt;Über dem Kühlschrank hängt ein kleiner Spiegel, der mir täglich ein verbrauchtes Gesicht zeigt. Damals sah ich noch echt gut aus, doch das ist über sechzig Jahre her. Schwarze Augen, Zähne und pergamentartige Haut. Sie könnte jeden Moment reißen, wenn ich nicht besonders Acht darauf gäbe. Manchmal fühle ich, dass mein Körper &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;von&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt; kleinen Rissen übersät ist, doch er ist es nicht. Ich bin so schrumpelig, dass ich mich nicht mehr auf die Straße traue. Seit nun mehr einem Vierteljahrhundert haben meine Füße die Straße nicht mehr betreten. Es wird Zeit, mich an die Luft zu setzten. Doch es naht bereits die Abenddämmerung. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;Ständig geht mir eine Sache durch den Kopf, und zwar, dass ich vergesse das Fenster am Abend zu öffnen. Ein Albtraum, der mich schon seit mehreren Jahrzehnten plagt.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich öffne das Fenste&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;r, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;und die Mücken gewähren sich freien Eintritt. Mit einem Satz springe ich zurück und stolpre über einen leeren Eimer, den ich zum Füßewaschen benutzt habe. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style=""&gt;Jetzt liege ich wieder auf dem kalten Boden, doch dieses &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;M&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;al kann ich meinen alten Körper nicht mehr bewegen. Das einzige, was mich jetzt noch glücklich machen könnte, das wäre ein Schwarm weiblicher Stechmücken. So kommt es dann schließlich auch. Siebzehn Biester setzen sich auf meinen Bauch und quasi &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;z&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;eitgleich beginnen sie das Ritual des Absaugens. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Das ich das nochmal erleben darf. Ich bekomme feuchte Augen. Mein Bauch schwillt an, er droht zu platzen, doch er tut dies nicht. Ich schlafe ein&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;span style=""&gt;, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;ohne meine Augen zu schließen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;Die Sonnenstrahlen am Morgen verscheuchen die Fliegen, die aus meinem Mund gekrochen kommen. Ich bin tot.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; color: rgb(255, 255, 255);" align="center"&gt;„&lt;span style=""&gt;Bring endlich den Müll nach unten!“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Wäre ich doch besser ...&lt;/span&gt;  &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2388942144673323889-7338406084684801259?l=florianvonbargen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://florianvonbargen.blogspot.com/2008/02/schwarzer-traum.html</link><author>noreply@blogger.com (FvB)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2388942144673323889.post-5502459256208019474</guid><pubDate>Thu, 13 Dec 2007 13:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-13T05:54:40.491-08:00</atom:updated><title>Das geschenK</title><description>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b&gt;Das Geschenk&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Einsam ging er über den schneebedeckten Teppich. Er hatte einen langen Weg vor sich, den er jetzt schon fast geschafft hatte. Der Wind war eisigkalt und kein Vogel vermochte zu singen; war ja auch keiner da. Er kam ins Schwitzen, keuchte vor Freude und weinte vor Wut. Sein kalter Körper schlenderte über den Teppich, als ob es der Weg ins Nirgendwo sei. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Schweißperlen schmückten sein Gesicht und er san&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;g&lt;/span&gt; zu&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;Boden. Da, sein Gesicht tief im Schnee und die Füße in der Luft. Er bewegte sich nicht mehr. Eingeschlafen. Auf dem Rücken einen Rucksack, das war alles was man sah.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Es schneite weiter. Doch schon bald stand er frisch und munter wieder da, wie der Held, der sich nicht unterkriegen lässt. Weiter. Immer weiter. Der Weg nahm kein Ende, langsam war er angenervt von der ewigen Lauferei, doch er hatte ja was vor. Nicht umsonst war er losgelaufen, kreuz und quer durch die Schneelandschaft, den schneebedeckten Teppich und so weiter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ein Licht zeigte ihm den richtigen Weg. Es flackerte ganz weit weg, in der Ferne, am Himmel, es tanzte vor ihm her -Tango?-. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Vielleicht war er verrückt, aber das interessierte ihn einfach nicht zu diesem Zeitpunkt, vielleicht später mal, wenn er groß würde. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit Schweißfüßen stapfte er weiter, über Stock und über Felsen, er gab nicht so leicht auf, immer weiter Richtung Licht. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mann, was ist das für'n Scheißwetter heute. Ich hab gar keinen Bock mehr hier durch die Gegend zu laufen! Aber...was will man machen?“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Völlig frustriert und voller Hass kam er endlich an eine Kreuzung. Rechts ging es nach Maruki und links nach Ikuram. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Hm, was ist denn jetzt los? Ich bin völlig irritiert. Wo soll ich meinen Weg nun fortsetzten? Ach...?!“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit verschlossenen Augen nun, stapfte er einfach Richtung Maruki, ohne zu wissen, wo der Weg enden würde. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Bäume, die ihm entgegenkamen, sahen alle recht neu aus, als hätte man sie eben erst aus einer verschweißten Verpackung entnommen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Komische Bäume hier, die sehen aus, wie frisch entpackt.“ &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Weiter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bis auf einmal dieses wunderschöne Lichtchen wieder am Himmel auftanzte. Mit strahlenden Backen erkannte er es und wusste dann auch sogleich, dass er sich für den richtigen Pfad entschieden hatte. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ein Sturm kam auf, er rannte gerade mitten auf ihn hinzu, ohne eine Möglichkeit der Flucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Haushohe Wellen der Gefahr auf dem Weg Richtung Ziel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Doch nach einigen Metern merkte er, dass der Spuk schon bald ein Ende hatte. Die Sonne kam vorbei und winkte ihm zu.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Tach, du da unten. Das war nur eine kurze Flut. Nur mal eben so. Aber schon bald wird es warm werden, dafür stehe ich hier mit meinem Namen!“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;In ihrer Hand hielt sie ein Schild mit der Aufschrift: Sonne.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit zusammengekniffenen Augen starrte er zur Sonne, winkte und verschwand in eine bessere Welt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Setz dich, Fremder!“, rief ihm eine Stimme aus dem Nichts zu. Erschrocken schaute er sich nun zum dreihundertsiebzehnten Male um, doch er sah nichts.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Hab dich nicht so. Komm und setz dich endlich hin, Mann.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Noch nie im Leben habe ich solch eine Schönheit zuvor gesehen. Wo bist du her? Wo bin ich hier und was sollen die Luftschlangen bedeuten?“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Fragen, die er vorher nie zu fragen gewagt, da er diese Möglichkeiten nie gehabt hatte. Ständig diese Wanderungen durch verschneite Gebiete...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ich bin von hier. Wir feiern meinen Geburtstag heute, an diesem schönen Tag, mitten im Wintommer. Deshalb siehst du Luftschlangen und all dieses Zeug“, sagte die Stimme zu ihm.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Voller Begeisterung starrte er auf die verstümmelten Leichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Hast du die selber gemacht?“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nein, die habe ich geschenkt bekommen. Gefallen sie dir?“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nee, eher nicht so richtig, aber wenn ich mal probieren dürfte?“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bitte, nur zu.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Er nahm einen deftigen Bissen von der &lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Kostbarkeit&lt;/span&gt; und setzte sich zum Kauen hin. Zum Lachen ging er in den Garten. Obschon er nicht recht wusste, wo der Garten sei, fand er ihn auf Anhieb. Mit erstaunendem Blick stand er inmitten dieser Grünanlage, wo kein bisschen Schnee zu liegen es wagte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wunderschön! Hier bleibe ich und gehe nie mehr hier weg.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Eine Hand berührte seine linke Schulter. Er spürte sie und ging auf die Knie. Langsam glitt sie ihm durch das Haar und er merkte, dass er hier willkommen war. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit geöffnetem Mund sah er die Vollkommenheit. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Du kannst bleiben, so lange du willst!“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit einer Träne im Auge sahen sie sich gegenseitig an. Sollte er etwa schon am Ziel seiner Reise sein? Er war an diesem Ort wohlbehütet, besser konnte es ihm nirgends gehen, oder doch?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;„&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Danke! Ich bin froh hierbleiben zu dürfen“, sagte er mit vollem Mund. Er schluckte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ein Schmetterling stieg empor und landete doch wieder auf dem Boden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2388942144673323889-5502459256208019474?l=florianvonbargen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://florianvonbargen.blogspot.com/2007/12/das-geschenk.html</link><author>noreply@blogger.com (FvB)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2388942144673323889.post-7532985302460555555</guid><pubDate>Mon, 26 Nov 2007 19:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-11-26T11:45:21.280-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Du Hast Ihm Geld Gegeben</category><title>Du Hast Ihm Geld Gegeben</title><description>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 16pt;font-size:130%;" &gt;&lt;b&gt;Ich Habe Ihm Geld Gegeben&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;Der Boden glänzte und die Fenster waren weit aufgerissen. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Aplet&lt;/span&gt; schien mich noch nicht bemerkt zu haben, denn er legte sich direkt im Wohnzimmer, mit dem Kopf auf den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Couchtisch&lt;/span&gt; und mit dem Torso auf  die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Couch&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;Dann schmiss er den Fernsehapparat an und schlief sehr bald darauf ein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;Ich war gerade dabei den Schlafzimmerschrank zu wischen, es wurde nach so langer Zeit auch mal wieder nötig, als mir einfiel, dass ich den Herd in der Küche noch an hatte und er irgendwie nicht so richtig zu meinen Schuhen passte. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;Die Hauptverkehrsstraße, ihr Name ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Pinbtuo&lt;/span&gt;, war heute besonders befahren worden. Man hatte kaum eine Chance über die Straße zu gelangen. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Lumo&lt;/span&gt;, ein begeisterter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Arschkriecher&lt;/span&gt;, der in der Stadt bekannt war, er war sehr prominent, was das Kriechen anbelangt, hatte heute sein Glück versucht, an diesem heutigen nass, kalten Tag über die von Autos und Verkehrsfahrzeugen befahrene Straße zu gelangen. Er hatte es sonst immer geschafft, doch heute rutschte er mit seinen neuen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Schleimer&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Sandaletten&lt;/span&gt; aus. Dann schaute er nur noch nach links...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;Mein Name ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Poil&lt;/span&gt; und ich habe den Tisch soeben gedeckt, auch wenn es sonst nicht so meine Art ist. Nachdem ich das Essen von der Platte genommen hatte, konnte die Musik ihren Klängen von alleine folgen und ich unternahm den Versuch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Aplet&lt;/span&gt; zu wecken, der ja immer noch vor der Flimmerkiste schlummerte.  Während ich ihn wachrüttelte, schlug er mich ganz unverhofft mit seiner Faust auf meine Nase, die sich ihm scheinbar in den Weg stellte. Mit einem lauten Schrei , zurückweichend, fiel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Poil&lt;/span&gt; nach hinten, mit dem Arsch genau auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Aplet&lt;/span&gt;'s neues Korkenzieher-Set. „Danke!“, schrie sie ihn an, „das habe ich mir aber auch wirklich verdient. Ich dachte schon, dass das heute gar nicht mehr kommen würde.“  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Poil&lt;/span&gt; bekam fast täglich einen Schlag auf ihr Maul, für all das, was sie ihm nicht geben wollte. Dazu gehörten auch Sachen wie zum Beispiel: Kleiderbügel, gelbe Socken, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Lockenwickler&lt;/span&gt;, Puder, Wimperntusche, der Föhn, Kreide, Zinnmännchen, blaue &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Müllbeutel&lt;/span&gt;, Hosenträger, Glasschneider, Salz und Pfeffer, Pommesgabel, Gottesgaben und vieles mehr.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Lumo&lt;/span&gt; riss die Augen nicht weiter auf, sondern er schloss sie, auf das der Traum Ende. Er hörte nur noch ein lautes quietschen, dann war es vorbei. Der Fahrer des Wagens stieg aus, packte sich den Jungen und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;vermöbelte&lt;/span&gt; ihn erstmal mit seinem Baseballschläger, den er immer in seiner Innentasche mit sich trug. Nach dem er mit seiner Gesichtsveränderung fertig war, schmiss er &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Lumo&lt;/span&gt;, als wäre nichts gewesen, an den Straßenrand und fuhr davon.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Lumo&lt;/span&gt; kochte. Er war wütend darüber, dass der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Verprügler&lt;/span&gt; ihn auf die falsche Seite befördert hatte.  Er stellte sich vorsichtig hin, hob die Fäuste und schrie:“Du böser, du!“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;Die Kerzen am Esstisch waren schon fast vollständig abgebrannt, so lange hatten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Aplet&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Poil&lt;/span&gt; zusammen gesessen und gegessen. Heute gab es Krautsalat und als Hauptgericht gekochten Rotkohl mit Eigelb. Sie hatten sich alle auf dieses Festessen gefreut, doch irgendetwas stimmte nicht. „Du hast ihm Geld gegeben, stimmt's!?“ &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Poil&lt;/span&gt; schaute ihn an. „Was m-m-m-meinst du &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;dam&lt;/span&gt;-m-m-mit?“, sie wusste anscheinend nicht so recht, wovon er sprach. „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Na&lt;/span&gt;, ich meine, dass du ihm heute dein Geld gegeben hast“, seine Stimme würde wundervoll zornig. Zuckersüß wie Honig. „Aber du hattest es mir doch so befohlen oder etwa nicht? Doch oder nicht?“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;„&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;Es ist doch schon gut, du musst nicht gleich anfangen zu weinen. Du hast ja recht.“ &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Aplet&lt;/span&gt; wusste genau warum er sie angebrüllt hatte. Sie hatte es sich mal wieder verdient. „Wie viel wollte er denn heute haben?“, fragte er sie mit einem schmelzenden Lächeln. Sie fing an zu stottern und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Poil&lt;/span&gt; wusste was jetzt passieren würde. Jetzt würde sie sich nicht mehr in einen Klempner verlieben, denn die sind ihr doch zu teuer. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Aplet&lt;/span&gt; erhob sich und lies &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Poil&lt;/span&gt; dort sitzen, bis sie zu einer Salzsäule erstarrte. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Aplet&lt;/span&gt; nahm sich das Leben, was ihm &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;zustand&lt;/span&gt;. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;Doch was geschah mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Lumo&lt;/span&gt;? Hier trennen sich die Interessen...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2388942144673323889-7532985302460555555?l=florianvonbargen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://florianvonbargen.blogspot.com/2007/11/du-hast-ihm-geld-gegeben.html</link><author>noreply@blogger.com (FvB)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2388942144673323889.post-1700412789389748883</guid><pubDate>Mon, 19 Nov 2007 18:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-11-19T11:03:52.447-08:00</atom:updated><title>Bonjour</title><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;HeyHo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:130%;"  &gt;Herz&lt;/span&gt;lich willkommen auf meiner neuen &lt;a href="http://www.ascanvonbargen.com/"&gt;BlogSeite&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_v7zIBAX-joY/R0Hd2BT6HVI/AAAAAAAAAAc/epcI2tpQUWk/s1600-h/WINTER-SPLIT769.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_v7zIBAX-joY/R0Hd2BT6HVI/AAAAAAAAAAc/epcI2tpQUWk/s320/WINTER-SPLIT769.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134628970313686354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich würde sagen, haben Sie bitte Spaß und kommen Sie baldigst wieder hier &lt;a href="http://klopapiersprueche.files.wordpress.com/2007/08/toter-fisch.jpg"&gt;vorbei&lt;/a&gt;!!!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2388942144673323889-1700412789389748883?l=florianvonbargen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://florianvonbargen.blogspot.com/2007/11/bonjour.html</link><author>noreply@blogger.com (FvB)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_v7zIBAX-joY/R0Hd2BT6HVI/AAAAAAAAAAc/epcI2tpQUWk/s72-c/WINTER-SPLIT769.JPG' height='72' width='72'/><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item></channel></rss>